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Schwändital 2020

Schwändital, 22 April 2020

Das Glarnerland bietet sich als Spielwiese fürs Aufwärtsbiken für mich an, es ist einigermassen nah gelegen und bietet genau was ich suche, ruhige Bergstrassen mit herrlichem Panorama.
Meine Tour führte ab Schmerikon nach Näfels, ins Schwändital mit Abstecher auf die Sonnenalp und Kurzbesuch des Obersees und über Näfels zurück zum Ausgangspunkt.

  • Ab Schmerikon führt der Radweg durchs Kaltbrunner Riet.
  • Linthebene bei Reichenburg.
  • Näfels, man beachte das weisse Kreuz auf dem Plattenkopf genannten Fels.
  • Fronalpstock in seiner ganzen Pracht.
  • Das schmale Strässchen ist schön zu befahren.
  • Oberseestrasse.
  • Näfels von oben, der Ortsname stammt aus dem lateinischen novalis und heisst Brachfeld oder Neuland.
  • Das Erlöserkreuz, auf Initiative von Reinhold Wick 1934 realisiert.
  • Hohle Gasse im unteren Teil der Strecke.
  • Der Obersee ist touristisch erschlossen, ich biege hier erst mal rechts ab.
  • Tiefer hinein ins Schwändital.
  • Nach einer Legende tötete hier Arved, ein armer Ritter, einen giftigen, feuerspuckenden Drachen,...
  • ...doch der Mutige starb an einem Tropfen des gifigen Blutes des Drachen.
  • Ende der Teerstrasse, weiter nur mit MTB und amtlicher Bewilligung.
  • Das müsste der Bärensoolspitz sein.
  • Auf der anderen Talseite erkennt man den Nüenchamm.
  • Blick Talabwärts.
  • Das erinnert mich an die Geschichte von Dr. Seuss, What Was I Scared Of?
  • Auf dem Weg zur Sonnenalp.
  • Ab hier ist Ende, höher und weiter geht nicht.
  • Aussichtspunkt Tilimaa.
  • Das Glarnerland bietet sehr steile Alpentäler.
  • Blick nach Süden.
  • Wer den Weg hinaufgeradelt ist bekommt viel geboten.
  • Walensee, von den Churfirsten flankiert.
  • Obersee, er wurde von Gletschern geformt.
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  • Schwändital 22.04.2020 027
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